Heilpraktikerin
Dagmar Klein

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63500 Seligenstadt
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Hypertonie / Bluthochdruck

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Bluthochdruck ist die häufigste kardiovaskuläre Erkrankung, von der ungefähr 20% der erwachsenen Bevölkerung betroffen sind. Sein Auftreten nimmt mit zunehmenden Alter zu :

Unter den 65-Jährigen sind 40% betroffen, von den 85-Jährigen sind es 90%.

Arterieller Bluthochdruck ist verantwortlich für fast 8 Millionen Todesfälle sowie rund 100 Millionen Krankheitstage jährlich. Er ist die Ursache für fast die Hälfte aller Schlaganfälle und Herzinfarkte.

Der Normalwert für den Blutdruck ist laut WHO festgelegt auf 120:80 mmHg.

Von Bluthochdruck spricht man bei oder über einem Wert von <= 140: 90 mmHg.

 

Was genau ist der Blutdruck?

Der Blutdruck ist der Druck, mit dem das Blut vom Herz in den Körperkreislauf gepumpt wird.
Der erste Wert ist der Druck, der bei der Systole (Kontraktion des Herzens zum Herauspumpen des Blutes) entsteht.
Der zweite Wert, der diastolische Wert (Erschlaffung des Herzens), ist der Dauerdruck, der damit auf den Blutgefäßen liegt und damit, bei Erhöhung, der Gefährlichere.

 

Symptome:

Lange Zeit gibt es keine Symptome.
Erste Symptome sind Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Nasenbluten, Atemnot, Herzklopfen, rotes Gesicht.

Ursachen:

Über 90% sind ideopathisch, d.h die Ursache ist ungeklärt.

Bluthochdruck kommt überwiegend als primäre Hypertonie vor, als Bluthochdruck „an sich“. Das bedeutet, dass er nicht durch andere Krankheiten verursacht wird.
Hier scheinen Ernährung und Lebensführung eine große Rolle zu spielen. In unserer heutigen Zeit der „Daueranspannung“ ist es nicht verwunderlich, dass der Körper mit einem erhöhten Dauerdruck reagiert.
Übergewicht und Ernährungsgewohnheiten spielen eine große Rolle.
Nur 10% (sekundäre Hypertonie) beruhen auf Erkrankungen, z.B.

  • der Niere
  • durch Medikamenteneinnahme (wie Cortison, Pille, Schilddrüsenhormone)
  • hormonell bedingt (Schilddrüsenüberfunktion, Überfunktion der Nebennierenrinde, Tumore des Nebennierenmarks)
  • Gefäßerkrankungen
  • Erkrankungen der Nerven.

Komplikationen: 

Gefäße:

Der Dauerdruck schädigt die Gefäße, sie werden porös und Stoffe wie z.B. Cholesterin, Kalk und Zucker können sich ablagern. Wir sprechen dann von Arteriosklerose.
Im Auge sind die Gefäße ebenfalls betroffen. Die Schädigungen reichen von Netzhautblutungen bis zur Erblindung.

Herz:

das Herz, v.a. das linke Herz, muss gegen den hohen Druck anpumpen. Das Herz vergrößert sich erst, um sich dann zu erweitern und  im weiteren Verlauf zu erschlaffen.
Die Durchblutung ist nicht mehr gewährleistet, wodurch plötzlicher Herztod, Angina pectoris und Herzinfarkt entstehen können.

Gehirn:

Hier kann es zu Blutungen und damit zum Schlaganfall kommen.

Niere:

Die Verkalkung der Gefäße kann auch auch die Nierenarterie betreffen. Die Niere wird nicht mehr ausreichend versorgt. Es kommt zur Schrumpfniere und zur Niereninsuffizienz.

 

Was kann man tun?

Man kann selbst eine Menge dazu tun, den Blutdruck auf natürliche Art und Weise zu senken.

Hierzu zählen eine zielgerichtete Ernährungsumstellung, regelmäßige Bewegung und entsprechende Entspannungsübungen. Darüber hinaus gibt es auch Vitalstoffe, die geeignet sind, auf natürliche Weise den Blutdruck zu regulieren. Gewichtsabnahme bei übergewichtigen Personen scheint die effektivste nicht-medikamentöse Möglichkeit zu sein, den Druck zu senken.

Zwischen Gewichtsverlust und der Abnahme des Blutdrucks besteht ein linearer Zusammenhang (Sharma AM. Long-term weight loss and changes in blood pressure).

In meiner Praxis behandle ich den Bluthochdruck individuell nach Ursache. Die psychische Komponente muss hier in den meisten Fällen berücksichtigt werden. Die Klassische Homöopathie, aber auch die Therapie mit Heilpilzen ist hier die Therapie der Wahl.

 

Gerne können Sie mit mir einen Termin in meiner Praxis in Seligenstadt vereinbaren.

 

Besonderer Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz (HWG): Den in meiner Praxis angebotenen Therapieverfahren liegen keinerlei Heilversprechen zugrunde. Aus den Texten kann weder eine Linderung noch eine Besserung eines Krankheitszustandes abgeleitet, garantiert oder versprochen werden. Bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst.